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Über mich

Hey du Liebe,

ich bin Sandra.


Ich bin viel, rebellisch, sanft, laut, leise, extrovertiert und dann auch wieder gerne zurück gezogen. 

Alleinerziehend mit Teenie und Zwergpudel lebe ich im Wienerwald.

 

Du musst wissen: Ich war noch nie gut im 08/15-Denken oder darin, vorgegebene Wege zu gehen.


Mit der bitteren Erfahrung, mit siebzehn Jahren für alles selbst verantwortlich zu sein, kam auch die große Freiheit:
Na dann – mach ich’s halt so, wie ich denke und fühle.

Mit 22 habe ich das „techno cafe“ gegründet, das heuer sein 30-jähriges Jubiläum feiert – worauf ich sehr stolz bin.

 

Seit dessen Gründung bin ich selbstständig, in vielen Rollen. Früher als Artist-Bookerin und Pilates-Trainerin. Als Veranstalterin, die einzige Frau in Wien mit einer langjährigen, außergewöhnlich erfolgreichen Veranstaltung.

Und jetzt nutze ich meine Erfahrung, um Frauen zu zeigen, wie unerschütterliche Freiheit geht.

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Meine Werte

1

Verkörperung

Es nervt mich, wenn Menschen über Dinge sprechen, nur weil sie gerade „in“ sind – ohne je wirklich damit in Berührung gewesen zu sein.

Für mich ist mein Leitstern: erst lernen, dann erleben, und schließlich tief im Körper verankern. Das braucht Zeit.

Die wahre Kunst als Coach ist das zu verkörpern, was ich im Gegenüber auslösen will. Ohne vieler Worte.

2

Tiefe

Tiefe bedeutet für mich das Gegenteil von oberflächlichen Quick-Fixes,Trends oder 'dreh deine Glaubenssätze ins Positive'.

Aus meiner Erfahrung, sind alle Antworten und Lösungen in meinem eigenen Körper aka Nervensystem zu finden.

Tiefe bedeutet für mich in Verbindung mit mir zu sein und daraus mein Leben und Business zu gestalten.

3

Sanftheit

Mein Weg war lange harsch und ruckig, geprägt von einer starken inneren Antreiberin und Kritikerin.

Heute lebe ich immer mehr Sanftheit – in Worten, in Taten. Sie leitet jeden Schritt meiner Veränderung.

 

So entsteht Transformation ohne Druck, gehalten wie in einer nährenden Umarmung. Tief und im Aussen sichtbar.

Mein Weg
 

Warum arbeite ich mit dem Nervensystem als Coach?
 

Dazu kam ich, weil ich irgendwann merkte, dass uns Frauen immer wieder sehr ähnliche Themen im Business begegnen und ich mit meiner langjährigen Erfahrung einfach sehr gut helfen konnte.

Doch das war mir nicht genug – ich wollte tiefer forschen: Warum ist das so?​ Unser Unterbewusstsein steuert rund 90 % - 95 % von dem, was wir fühlen, denken und tun. ​So landete ich bei SomaSoul und ließ mich zur NeuroSomatic Coach ausbilden.

Eine Methode, die auf der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges basiert und endlich Wissenschaft mit dem Körper verbindet. Gleichzeitig mystisch und magisch ist.​

2026 feiere ich 30 Jahre Selbstständigkeit – auch, weil ich früh gelernt habe, mir jeden Winter bewusst eine Pause von meinem Event zu gönnen.

 

Als 2020 meine Arbeit als Veranstalterin abrupt stoppte, kippte mein Nervensystem: Ich begann noch mehr zu hustlen, rannte im Überlebensmodus schneller und weiter und wusste nicht, wie ich aussteigen sollte. Fühlte mich mit Ruhe sehr unwohl und hielt sie nur schwer aus.

Erst meine Ausbildung hat mir gezeigt, wie stark mein Nervensystem alles steuert. Seitdem haben sich mein Business und mein Leben wohlwollend und sanft transformiert.


Heute weiß ich, Regulation ist eine Ressource, die mich hält, das zu tun, was in dem Moment wichtig ist. Weil ich in Beziehung bin mit meinem Körper und meiner Wahrheit.

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Meine Rollen

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Nervensystem Business Coach

Ich habe einen Raum für mich gefunden, der mich intellektuell, tief und mystisch anspricht. 
 

Ich bin fest davon überzeugt: Mein Nervensystem ist das Fundament für ein Business, das nährt statt ausbrennt.

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Mama

Diese Rolle ist wohl meine wichtigste – und gleichzeitig die herausforderndste. Sie erfüllt mein Leben mit noch mehr Sinn und lässt mich tief wachsen.

 

Nicht immer leicht, als Alleinerziehende aber jede Herausforderung wert.

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Event Queen

Hier bin ich nach wie vor mit lustvoller Freude Gastgeberin und bereite jeden Sommer tausenden Gästen eine herrliche Sommernacht.

 

Ich genieße den Erfolg – und spritz auch gerne mal Champagner.

Die gefährlichste Frau ist die, die sich spürt
 

Da sie die Angst vor ihrem eigenen Inneren verliert. Und mit dieser Angst beginnt etwas zu zerfallen. Nicht sie… sondern all das, was auf Anpassung, Kontrolle und Funktionieren gebaut war.

Eine Frau, die sich spürt…

spürt ihre Grenzen, bevor sie überschritten werden.

Fühlt ihre Bedürfnisse, bevor sie sich selbst übergeht.

hört auf, sich zu verlassen, um dazuzugehören.

Und plötzlich verschieben sich die Hierarchien.

Nicht laut.

Nicht kämpferisch.
 

Sondern von innen heraus.

Sie konsumiert anders.

Sie arbeitet anders.

Sie liebt anders.

Sie führt anders.
 

Sie sagt Nein – nicht aus Trotz, sondern aus Klarheit.

Und wenn sie Ja sagt, dann ist dieses Ja ganz.
 

Unverhandelbar.

Echt.

​​

Nicht, weil sie stärker ist als andere.

Sondern weil sie sich selbst nicht mehr verlässt.

Sie sucht ihren Wert nicht länger im Außen.
Sie hat die Quelle in sich wiedergefunden.

Und genau darin liegt ihre größte Kraft und es wird gefährlich für alles, was sie klein, angepasst oder leer halten wollte.
 

Sie ist nicht mehr steuerbar über Lob, Leistung, Status oder Erwartungen.

Nicht, weil sie sich entzieht…

sondern weil sie endlich bei sich ist.
 

Eine Frau, die sich spürt,

kann nicht mehr gemanagt werden.

Sie kann nur noch eines: leben.

 

 

Wenn du dich darin wiedererkennst, dann weißt du, warum du hier gelandet bist.

Das ist kein Zufall.

Und auch keine Laune des Algorithmus.

Das ist der Raum, den ich für dich halte.

Ein Raum, in dem du nichts beweisen musst.

Ein Raum, in dem dein Körper wichtiger sein darf als dein Müssen.

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     Danke fürs verbinden! 

© 2026 Sandra Kendl

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